
Erste Ergebnisse der Online-Diskussion
Grundsätzlich kann gesagt werden, dass die Ausstellung inhaltlich von heute ausgehen sollte. Das
bezieht sich sowohl auf die städtische Topografie, als auch auf die in ihr
lebenden Menschen. Das heißt einerseits, sollte sie erklären, was heute noch im Stadtbild zu
sehen ist, andererseits sollten in ihr persönliche Lebensgeschichten herausgestellt werden.
Als besondere Themenschwerpunkte sind bisher vor allem genannt worden:
- Die letzten 30 Jahre (Jugendkultur)
- Die Nachkriegszeit und die Zeit des Nationalsozialismus
- Die Entwicklung der Industrie
- städtebauliche Entwicklungen von der frühen Zeit bis heute
- Bedeutende Persönlichkeiten
Auf etwas weniger Interesse stießen Vorschläge
- zum Militärwesen
- zur Franzosenzeit
Konkret vorgeschlagene Präsentationsformen zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie einen bewegten, flexiblen und interaktiven Charakter haben sollen. Um dies zu erreichen, wird zum Beispiel der regelmäßige
Austausch der Exponate, der Einsatz von multimedialen Einheiten und die Möglichkeit zur Interaktivität
zwischen Besucher und Exponat vorgeschlagen.
Dies könnte zum Beispiel in Form eines
Bildarchivs (digital oder analog),
eines offenen Archivs/Magazins
und einer Objektdatenbank zum Stöbern und eventuell Ergänzen realisiert werden.
Ferner gab es einen Vorschlag, um die Franzosenzeit lebendig
werden zu lassen: Wie wäre es mit einem jährlichen Schauspiel
zur Franzosenzeit, fragt ein Diksussionsteilnehmer.
Haben Sie weitere Anregungen und Wünsche? Die Foren stehen Ihnen für Ihre Beiträge offen.

Könnte so das offene Archiv aussehen? c FRIPP